Der Blaster hat eine
Länge von ca. 25 cm. Oberhalb befindet sich eine Vorrichtung zum
aufbewahren von 6 Darts, des weiteren ist eine Zielvorrichtung
angebracht die sich nach oben klappen lässt. Der Blaster ist
einschüssig und wird einzeln geladen. Gepannt wird die Pistole in
dem der Schlitten nach hinten gezogen wird. Unterhalb des Blasters
sitzt ein eingeklappter Griff. Dieser lässt sich nach unten ziehen
und ermöglicht es die Gun zweihändig zu halten.
Die Reicheite
verschiedener Darts ( außer BuzzBee ) liegt bei ca. 7 Metern.
Das Set beinhaltet 2 kleine Dartblaster ( ähnlich der BuzzBee Tek 3 ). 6 Darts und eine Dartscheibe aus Plastik und Pappe zum aufhängen. Die Dartscheibe macht in dem Set allerdings nicht wirklich Sinn, da die Darts keine Saugnäpfe haben sondern die Spitze ähnlich aussieht wie die Whistler Darts von Nerf. Die Reichweite der mitgelieferten Darts liegt bei ca. 2 - 3 Metern. Dies ist zu wenig. Die BuzzBee Tek 3 schafft um einiges mehr, und kann auch Nerf Darts verschiessen. Das können die Blaster in diesem Set ebenfalls nicht. Das Set kostete ungefähr 5 Euro. Für diesen Preis sollte man lieber eine Buzz Bee Tek 3 kaufen, die kann um einiges mehr.
Was kaufe ich denn nun
Praxis oder Lumitron ? Was sind die Unterschiede ?
Ist vielleicht einfach
nur eine Frage des Geschmacks denn es sind ein und die selben
Blaster. Das Innenleben der Praxis wie auch der Lumitron sind
identisch. Den einzigen Unterschied machen die Farbgestaltung des
Blasters und das Zubehör. Die Praxis hat eine Schulterstütze, dies
hat die Lumitron nicht. Jedoch bietet die Lumitron ein eigenes
Magazin für „ Glow in the Dark“ Discs. Das Magazin benötigt 4 (
AA ) Batterien. Mit einem Schalter am Magazin werden die LEDs
eingeschaltet. Diese „laden“ die mitgeliferten Discs auf. Beim Abschuss hinterlassen sie im Dunkeln eine Leuchtspur.
Vor dem Kauf sollte man
sich jedoch klar sein dass es sich eigentlich um die gleichen Blaster
handelt und ob sich diese Ausgabe letztendlich lohnt.
Reichweite:
Wie auch bei der Praxis
liegt die Reichweite der Disks über 7 Meter.
Die Proton ist ein
Diskshooter im Revolverdesign der nach jedem Schuss manuell
nachgeladen werden muss. Geladen wir der Blaster in dem der Ring am
Ende des Blasters zurückgezogen wird. Dann wird die Disk eingelegt
und einer der beiden roten Hebel an der rechten und linken Seite
heruntergedrückt. Der gespannte Schlitten schnellt wieder nach vorn
und der Blaster ist Schussbereit.
Der 20
Schuss Trommel - Pumpaction Blaster von Zuru hat eine Länge von ca.
60 cm und ein Gewicht von ca. 778g . Mit dabei sind natürlich leider
keine Ersatz Darts sondern genau 20 Stück. Der Blaster liegt ganz
gut in der Hand. Was jedoch etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist dass
„ Griffgefühl „. Der Blaster fühhlt sich ziemlich eckig an.
Besonders bemerkbar macht sich dies am Griff, Abzug und am
Lademechanismus. Die Trommel wird am unteren Ende mit Darts beladen.
Wenn der untere Teil mit Darts bestückt wird, wird die Trommel von
Hand weiter gedreht. Dies nimmt schon etwas Ladezeit in Anspruch und
ist meiner Meinung nach nicht so gut gelöst wie bei der Automatic
Tommy 20 von BuzzBee. Dort kann man nämlich den vorderen Teil
umknicken so dass der Zugriff auf die gesamte Trommel gewährleistet
ist.
Whistler
Darts von Nerf könnte der Blaster ebenfalls verschießen. Dazu
müsste man die Darts jedoch am Ende minimal kürzen. Setzt man die
Darts unbearbeitet in den Blaster, verklemmt die Trommel
kontinuierlich.
Die
Reichweite der Original Darts liegt bei weit über 7 Metern.
Für Leute
die sich nur für Dartblaster von Nerf interessieren ist dieser
Blaster nicht zu empfehlen. Allerdings könnte ich mir vorstellen
dass er im LARP Bereich bestimmt Verwendung finden könnte.
Der Preis
bei Einführung des Blasters betrug seinerzeit ca. 40,00 €.
Vor ca.
kurzem habe ich 19,00 € für die Turbo-Fire bezahlt.
Trigger Happy ? Wer ist
das ? Trigger Happy ist der kleine putzige Kerl aus Skylanders (
Spyros Adventure ) und Skylanders Giants. Im Spiel wirft dieser mit
Goldenen Tresoren und verschießt aus seinem Blaster Goldmünzen.Und
genau um diesen Blaster geht es hier.
Der Dartblaster ist 26 cm
lang und wiegt ca. 403g ohne Darts.
Vom Aussehen her ist er
dem Blaster im Spiel sehr gut nachempfunden. Einzig mit dem
Unterschied dass dieser hier keine Goldmünzen verschiesst ( Schade
eigentlich ).
Vom Prinzip her ähnelt
er ein wenig der Nerf Maverick. Die Gun fasst 6 Darts ( Whistler
gehen auch ). Die Trommel dreht sich beim betätigen des Abzuges und
nicht beim Spannen des oben befindlichen „ Schlittens „.
Mit den mitgelieferten
wie auch mit Whistler Darts wird eine Reichweite von 6,5 bis über 7m
erzielt.
Das Clue
Elimination Set von Hasbro ist wohl ein Versuch aus einfachen
Dartblastern in Kombination mit 20 Spielkarten eine Art
Gesellschaftsspiel zu machen.
Das Set ist
für zwei bis vier Spieler ausgelegt und enthält:
4
Jolt EX-1 Blaster in verschiedenen Farben und Designs
12
Darts ( jeweils 3 in den verschiedenen Farben der Blaster )
20
Spielkarten
1
Spielanleitung ( Sprache englisch )
Im Folgenden
versuche ich mich mal durch die Anleitung zu „buddeln“ :
Spielziel :
Der Sieger des Spiels ist derjenige, der als erstes einen kompletten
Satz an Spielkarten hat ( also eine Karte jeder Farbe ).
Vorbereitung
: Jeder Spieler wählt ein Haus ( Haus Mustard ( gelb ), Peacock (
blau ),
Scarlet
( rot ), Green ( grün ) )
Jeder
Spieler erhält einen Blaster, 3 Darts und 2 Hauskarten. Jeder
Spieler schreibt seinen Namen auf die beiden Hauskarten.
Los geht’s
: Lauft, niemand kann in den ersten 30 Sekunden des Spiels getroffen
werden.
Spiel :
Triff deine Gegner und benutze folgende Regeln.
wenn du
jemanden getroffen hast, bekommst du eine seiner ID Karten (
Hauskarten ). Wenn dein Ziel keine seiner eigenen ID Karten mehr
hat, ziehe eine seiner Handkarten.
Wenn
ihr euch zur gleichen Zeit gegenseitig getroffen habt, bekommt jeder
von euch eine ID Karte.
Sicherheitszone
: Wenn Spieler gerade Karten sammeln bzw. austauschen, können /
dürfen sie nicht getroffen werden. Sie bekommen zum Schluss wieder
30 Sekunden Zeit sich in Sicherheit zu begeben.
Wenn
ein Spieler keine Karten mehr hat, ist er aus dem Spiel.
Gewinner
ist der Spieler, der als erster einen ganzen Kartensatz gesammelt
hat. Also vier Karten eine jeder Farbe ( gelb, blau, rot, grün ).
Erweiterte
Regeln befinden sich auf der Rückseite des Anleitungsblattes.
Das Video zu
diesem Set ist nur ein Unboxing. Den Reichweiten Test habe ich
weggelassen, da ich die Jolt EX-1 schon in einem Video hatte.
Fazit zu
diesem Set.
Die
verschieden gestalteten farbigen Blaster sehen echt prima aus und
haben exakt die Reichweite einer Jolt EX-1. Die Verpackung im Design
eines Koffers ist echt gelungen und alles dort hat seinen Platz vom
Blaster bis zum Dart. Da fliegt nichts so umher das etwas beschädigt
werden könnte.
Ob ich dies
zum Kauf empfehlen würde ??? …..Hm das Spielprinzip ist eher
mekwürdig und man muss erst einmal genug Mitspieler finden. Auf der
Verpackung steht ab zwei Spieler. Jedoch finde ich, dass es erst ab
drei Spielern wirklich Sinn machen würde.
Für Sammler
auf jeden Fall geeignet. Für alle anderen nur zu empfehlen wenn
diese bereit sind ca. 18,00 € für dieses Spielvergnügen zu
bezahlen.
Der Iron Man 2 Iron Strike
Blaster hat eine Länge von ca. 47 cm und wird mit 6 Suction Darts
ausgeliefert.
Da er sehr eckig gehalten
ist, ist das Gefühl beim halten des Blasters schon recht eigenartig.
Am Griff befindet sich eine ausziehbare Schulterstütze. Diese macht
allerdings keinen Sinn denn wenn man den Blaster an die Schulter
anlegt, schiebt sich die Stütze wieder zurück. Oberhalb des
Blasters befindet sich eine Halterung für zwei Darts. Zum laden
schiebt man den vorderen Griff mit dem Abzug nach hinten bis ein
klicken zu hören ist. Nun einfach den Griff wieder nach vorne
schieben und der Blaster ist geladen.
Die Speedswarm ist ein
elektronischer Dartblaster mit einer Trommel für zehn Darts. Anders
als viele Batterie betriebenen Blaster ist dieser hier kein Flywheel
Blaster.
Betrieben wird die Gun mit
sechs Mignonzellen ( AA ). Das Teil ist besonders im Vorderen Bereich
recht schwer, so dass es Sinn macht den Blaster beidhändig zu
halten. Ein Desaster ist bei dieser Nerf allerdings das Batteriefach.
Ich habe bei keinem anderen elektronischen Gerät ein solch
schlechten Halter für Batterien gesehen. Diese springen immer wieder
heraus. Wenn das Fach aber erst einmal zu ist, halten die Batterien
fest im Blaster. Die Geschwindigkeit mit der die Darts nacheinander
verschossen werden ist allerdings nicht so hoch wie bei anderen
Blastern. Die Reichweite ist allerdings recht gut gewesen und dass
obwohl ich nicht gerade Markenbatterien beim Test verwendet habe.
Die Jolt ist mit ihren 9cm
Länge der Winzling unter den N-Strike Blastern. Trotz der geringen
Größe hat der Blaster jedoch recht viel Power und kommt fast an die
Nitefinder heran. Zum landen wird der Lademechanismus im Griff nach
unten gezogen. Die Reichweiter der Darts ligt ungewähr bei Dart Tag
Darts bei ca. 6 – 7 Metern und bei Whistler Darts über 7 Meter.
Den Preis von ca. 5,00 €
ist dieser Blaster auf jeden Fall wert.
Die Dual von Zuru ist
Dartblaster und Disc Shooter in einem. Das Plastik und die
Verarbeitung wirken recht billig. Und im inneren des ca. 20 cm langen
Blasters scheint nicht viel verbaut, da die Gun recht leicht ist. Der
Griff ist für größere Hände mal wieder eine Katastrophe da dieser
wirklich recht winzig ist. Allerdings sollte man sich vor Augen
halten es ist nun mal als Kinderspielzeug konzipiert. Unter dem Lauf
der Dual befindet sich ein Darthalter, und dieser hält den Dart auch
ohne dass er einfach so herausfallen würde.
Vorderansicht
Der Blaster verschießt
die Original Zuru Darts wie auch Dart Tag und Whistler Darts. Am
besten funktionierten bei mir die Whistler Darts.
Des weiteren verschießt
die Dual noch Moosgummi Disks von denen 6 Stück mit in der
Verpackung enthalten sind. Die Transparent / Orange farbene Klappe
wird zum laden einfach hoch gedrückt. Die Disks liegen lose im Disk
Magazin, deshalb fallen diese leicht herraus wenn man die Mündung
auf den Boden richtet. Liegen Disks in der Gun muss diese auch gerade
gehalten werden um die Disks zu verschießen. Die Reichweite der
Disks ist zudem auch nicht sehr hoch. Sie fliegen ca. 2 – 3 Meter
und haben einen starken Drall nach rechts ( siehe Video ).
Reichweiten:
Original & Dart Tag
Darts : ca. 6 – 7m
Whistler Darts : über 7 m
Die Dual ist ein netter
kleiner Blaster mit einer was die Darts angeht recht guter
Reichweite. An die Reichweite der Stealth von Zuru kommt aber auch
die Dual nicht heran. Die Disk Funktion ist ganz witzig, jedoch kaum
ernsthaft zu gebrauchen da ein genaues zielen recht unmöglich ist.
Dieser Dartblaster hat
eine Länge von ca. 30 cm. Mit dabei sind 6 recht große Darts.
Whistler oder Dart Tag Darts passen in diesen Blaster nicht, da diese
viel zu klein sind. Die Pistole wirkt vom Material her recht billig
verarbeitet. Der Spannmechanismus ist wie bei der Nitefinder von
Nerf. Da ich schon mehrere billige Blaster hatte die alle von der
Reichweite nicht überzeugen konnten, habe ich bei diesem auch nicht
viel erwartet. Jedoch war ich doch überrascht. Die Darts trudeln
zwar etwas ( siehe Video ), jedoch ist die Reichweite von ca. 6
Metern doch recht Ordentlich.
Allerdings erfordert die
Betätigung des Abzuges einen etwas höheren Kraftaufwand.
Ohne Frage kommt dieser
Blaster nicht an eine Nitefinder oder an die Stealth von Zuru heran.
Aber für seinen Preis von 4,99 € ist der Blaster ganz Ok.
Größenvergleich Original / Whistler Dart
( Erhältlich bei KIK Textilien für 4,99 € / Juli 2012 )
Die Speedy Kid das Western
Gewehr im Winchester Look. Zum entnehmen des Magazins wird der der
Hebel einfach nach unten gezogen. Nach dem Laden des Magazins wieder
einsetzen und den Hebel hochschieben.
Details im Video.
Länge des Speedy Kid ca.
83,5 cm
Die Pistolen und
Gewehre von Edison Giocattoli verschießen kleine rote
Gummigeschosse. Besonders bei den Gewehren ist es ratsam eine
Schutzbrille zu tragen, da die Munition von beispielsweise harten
Zielen oder der Wand abprallt.
Das Johnny Palmer Gewehr
ist eigentlich nicht mehr als die Ron Smith mit verlängertem Lauf.
Trommel und Funktionsweise ist ebenso die selbe wie die der Ron
Smith.
Die Pistolen und
Gewehre von Edison Giocattoli verschießen kleine rote
Gummigeschosse. Besonders bei den Gewehren ist es ratsam eine
Schutzbrille zu tragen, da die Munition von beispielsweise harten
Zielen oder der Wand abprallt.
Die Joe Devils / Bob
Lawson hat im vergleich zu den Revolvern von Edison G. Um einiges
mehr Power. Gespannt wird diese Gun nicht über einen Hahn sondern
über einen Spannhebel der links an dem Blaster sitzt. Das Magazin
welches von unten in die Gun geschoben wird fasst 5 Kugeln. Um das
Magazin zu entfernen muss der Spannhebel nach hinten gezogen werden.
Nun lässt sich das Magazin entfernen und laden. Das geladene Magazin
wird wieder in den Magazinschacht eingesetzt und anschließend der
Spannhehbel nach vorne geschoben. Nun ist die Gun schussbereit.
Die besten Ergebnisse
erzielte ich bei einer Entfernung von 4 Metern zur Dartscheibe. Ab 6
Metern gab es kaum noch Treffer. Die Kugeln flogen meist
unkontrolliert an der Scheibe vorbei.
Die Pistolen und
Gewehre von Edison Giocattoli verschießen kleine rote
Gummigeschosse. Besonders bei den Gewehren ist es ratsam eine
Schutzbrille zu tragen, da die Munition von beispielsweise harten
Zielen oder der Wand abprallt.
Die Ron Smith ist ein
28 cm langer Trommelrevolver für 8 Schuss. Geladen wird sie wie die
Jeff Watson. Allerdings gibt es hier eine kleine Klappe vor der
Einkerbung der Trommel die vor dem laden runter gedrückt werden
muss. Zum spannen wird auch hier einfach nur der Hahn nach hinten
gezogen.
Reichweite : ca. 7 m
Die Pistolen und
Gewehre von Edison Giocattoli verschießen kleine rote
Gummigeschosse. Besonders bei den Gewehren ist es ratsam eine
Schutzbrille zu tragen, da die Munition von beispielsweise harten
Zielen oder der Wand abprallt.
Der kleine 17cm lange
Revolver von Edison liegt gut in der Hand. In die Trommel passen
sechs Kugeln. Leider lässt sich die Trommel nicht auswerfen, die
Munition wird in die seitliche Einkerbung vor der Trommel in den
Revolver geladen. Zum spannen wird der Hahn einfach zurückgezogen
bis er mit einem klicken einrastet.
Modding an der Gun wird
etwas komplizierter da der Revolver nicht verschraubt sondern geklebt
ist.
Die Pistolen und Gewehre
von Edison Giocattoli verschießen kleine rote Gummigeschosse.
Besonders bei den Gewehren ist es ratsam eine Schutzbrille zu tragen,
da die Munition von beispielsweise harten Zielen oder der Wand
abprallt.
Das Furyfire Set besteht aus zwei Blastern, zwei Schutzbrillen, zwei Klett Westen und 20 Dart Tag Darts.
Die Westen machen einen recht billigen Eindruck und sind nicht wirklich gut verarbeitet. Allerdings erfüllen sie ihren Zweck als Zielscheibe auch wenn nicht jeder Dart haften bleibt.
Die Schutzbrillen in den Sets ( auch z.B. im Strikefire Set enthalten ) sind recht stabil. Allerdings für Große J ungs etwas zu klein. Naja die Zielgruppe ist eben auch etwas jünger als wir. Die Darts werden von vorne in die Trommel des Blasters geschoben. Über den Pumpaction Griff am Lauf wird die Furyfire gespannt. Wie auch bei der Maverick Rev-6 dreht sich die Trommel erst bei Betätigung des Abzugs. Persönlich würde ich die Furyfire der Maverick bevorzugen da bei dieser die Darts des öfteren im Lauf stecken bleiben. Dies ist bis jetzt bei der Furyfire nicht vorgekommen. Die Reichweiten der Darts ( Dart Tag und Whistler ) betrugen etwa ca. 7 Meter und etwas darüber.
Als Einstieg in ein Nerfbattle ist dieses Set jedenfalls zu empfehlen. Wenn auch leider etwas teurer als das Strikefire Set.
( Mittlerweile werden die Preise für dieses Set teilweise schon recht unverschämt. Zwischen 60,00 und 90,00 € sollen die wohl hin und wieder kosten. )
Die Lanard Rotator X-8. Dieser Revolver hat einen interessanten Lademechanismus unten am Griff. Zum Laden wird der Hebel nach unten gezogen und wieder hoch gedrückt. Die Darts werden seitlich an der Gun in die Trommel geschoben, schade ist dass diese nicht wie bei einem echten Revolver ausklappbar ist. Die Darts des Blasters sind die selben wie bei der Shell Shock X-6 von Lanard. Da diese recht speziell sind passen leider keine Whistler oder anderen Darts. Dieser Blaster liegt gut in der Hand und wirkt von der Verarbeitung her recht stabil.
( alles weite im Video zu sehen )
Reichweite: ca. 6 m
Der Blaster kostet zur Zeit bei Bankcroft 9.90 € und ist eine lohnenswerte Investition :