Der Wazooka Blaster von
Zuru ist für drinnen und draußen gleichermaßen gut geeignet. In
der Wohnung als Dartblaster und im Freibad oder am Meer als
Wasserspritze.
Je nach Aufsatz
variiert die Länge zwischen 40 und 53 cm.
Es gibt drei
Austauschbare Aufsätze. Einer für Wasser, einer für Bälle als
Ballblaster und der letzte für die mitgelieferten verschiedenen
Darts.
Als Zubehör dabei
sind, 2 Darts, 2 Raketen, 1 Flugzeug, 2 Bälle und ein
Munitionshalter aus Moosgummi für die Darts und Raketen.
Die Flugeigenschaften
von den Darts und dem Flugzeug sind eher bescheiden. Dafür liegt die
stärke bei den Schaumstoffraketen und bei der Verwendung als
Ballblaster. Die geklebten Seitenteile des Flugzeugs brechen schnell
ab. Sie lassen sich doch mit Sekundenkleber wieder schnell fixieren.
Der Blaster hat eine
Länge von ca. 25 cm. Oberhalb befindet sich eine Vorrichtung zum
aufbewahren von 6 Darts, des weiteren ist eine Zielvorrichtung
angebracht die sich nach oben klappen lässt. Der Blaster ist
einschüssig und wird einzeln geladen. Gepannt wird die Pistole in
dem der Schlitten nach hinten gezogen wird. Unterhalb des Blasters
sitzt ein eingeklappter Griff. Dieser lässt sich nach unten ziehen
und ermöglicht es die Gun zweihändig zu halten.
Die Reicheite
verschiedener Darts ( außer BuzzBee ) liegt bei ca. 7 Metern.
Die Sledgefire hat
eine Länge von ca. 62 cm. Außer dem Blaster sind in der Verpackung
9 Darts und 3 Hülsen für jeweils 3 Darts enthalten. Der Blaster
verschießt diese 3 Darts gleichzeitig. Zum spannen muss der am Ende
befindliche Hahn nach hinten gedrückt werden. Dadurch lässt sich
der vordere Teil des Laufs nach unten knicken und wird somit geladen.
Danach wird die Hülse mit den Darts eingesetzt bis diese im Lauf
einrastet. Nun wir der Lauf wieder zurück geklappt und der Blaster
ist Schussbereit. Bei betätigen des Abzugs werden alle 3 Darts auf
einmal aus dem Lauf befördert. Nach erneutem spannen des Blasters
lässt sich die leere Hülse einfach entfernen.
Oberhalb des Blasters
ist eine Tactical Rail Schiene für verschiedenes Nerf Zubehör
vorhanden. Die Hülsen mit den Darts lassen sich in der
Schulterstütze des Blasters praktisch unterbringen.
Ein genaues zielen auf
kleine Ziele ( im Video die Schaumstoff „Dosen“ ) ist auf eine
Entfernung von ca. 7 Metern sehr ungenau. Bei dieser Entfernung
müsste der Blaster schon angewinkelt werden um etwas zu treffen.
Das Design des Blasters
ist echt sehr gut gelungen. Leider ist die Gun in ungemoddetem
Zustand etwas schwach. Die Darts verlieren schnell an Höhe.
Das Set beinhaltet 2 kleine Dartblaster ( ähnlich der BuzzBee Tek 3 ). 6 Darts und eine Dartscheibe aus Plastik und Pappe zum aufhängen. Die Dartscheibe macht in dem Set allerdings nicht wirklich Sinn, da die Darts keine Saugnäpfe haben sondern die Spitze ähnlich aussieht wie die Whistler Darts von Nerf. Die Reichweite der mitgelieferten Darts liegt bei ca. 2 - 3 Metern. Dies ist zu wenig. Die BuzzBee Tek 3 schafft um einiges mehr, und kann auch Nerf Darts verschiessen. Das können die Blaster in diesem Set ebenfalls nicht. Das Set kostete ungefähr 5 Euro. Für diesen Preis sollte man lieber eine Buzz Bee Tek 3 kaufen, die kann um einiges mehr.
Was kaufe ich denn nun
Praxis oder Lumitron ? Was sind die Unterschiede ?
Ist vielleicht einfach
nur eine Frage des Geschmacks denn es sind ein und die selben
Blaster. Das Innenleben der Praxis wie auch der Lumitron sind
identisch. Den einzigen Unterschied machen die Farbgestaltung des
Blasters und das Zubehör. Die Praxis hat eine Schulterstütze, dies
hat die Lumitron nicht. Jedoch bietet die Lumitron ein eigenes
Magazin für „ Glow in the Dark“ Discs. Das Magazin benötigt 4 (
AA ) Batterien. Mit einem Schalter am Magazin werden die LEDs
eingeschaltet. Diese „laden“ die mitgeliferten Discs auf. Beim Abschuss hinterlassen sie im Dunkeln eine Leuchtspur.
Vor dem Kauf sollte man
sich jedoch klar sein dass es sich eigentlich um die gleichen Blaster
handelt und ob sich diese Ausgabe letztendlich lohnt.
Reichweite:
Wie auch bei der Praxis
liegt die Reichweite der Disks über 7 Meter.
Der Blaster hat eine
Länge von ca. 66 cm ( mit Schulterstütze ). Das zugehörige Magazin
fasst bis zu 10 Discs, welche der Packung beiliegen. Weitere Magazine
sind separat erhältlich.
Das Magazin wird
mittels eines Hebels jeweils links und rechts am Blaster,
ausgeworfen. Vorne befindet sich der Pumpaction Griff mit dem die Gun
geladen wird.
Verklemmte Discs lasen sich mit Hilfe eines in der
Mitte oben sitzenden Schiebe Mechanismus entfernen.
Insgesamt macht
der Blaster einen stabilen und robusten Eindruck. Ein leer Laden
sollte jedoch vermieden werden, da der Blaster sich nur im beladenen
Zustand wieder entladen läßt.
Die Reichweite der
Discs liegt bei weit über 7 Metern.
Die Vigilon ist ein 31 cm
langer Discshooter mit internem Magazin für 5 Discs. Mit einem Druck
nach unten auf einen der links und rechts sitzenden Hebel wird das
seitliche Magazin geöffnet. Dieses fasst bis zu 5 Discs. Ist der
Blaster geladen schiebt man die Magazinöffnung wieder nach oben bis
sie einrastet.
Geladen wird der Blaster indem man den Schlitten nach
hinten schiebt. Oben am Blaster befindet sich die Tactical Rail für
das separat erhältliche Nerf Zubehör.
Der Griff dieses Blasters
ist auch für größere Hände geeignet. Wenn man den Blaster mit
gestrecktem Arm hält fällt auf, das das Hauptgewicht der Gun im
vorderen Bereich sitzt.
Die Proton ist ein
Diskshooter im Revolverdesign der nach jedem Schuss manuell
nachgeladen werden muss. Geladen wir der Blaster in dem der Ring am
Ende des Blasters zurückgezogen wird. Dann wird die Disk eingelegt
und einer der beiden roten Hebel an der rechten und linken Seite
heruntergedrückt. Der gespannte Schlitten schnellt wieder nach vorn
und der Blaster ist Schussbereit.
Der 20
Schuss Trommel - Pumpaction Blaster von Zuru hat eine Länge von ca.
60 cm und ein Gewicht von ca. 778g . Mit dabei sind natürlich leider
keine Ersatz Darts sondern genau 20 Stück. Der Blaster liegt ganz
gut in der Hand. Was jedoch etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist dass
„ Griffgefühl „. Der Blaster fühhlt sich ziemlich eckig an.
Besonders bemerkbar macht sich dies am Griff, Abzug und am
Lademechanismus. Die Trommel wird am unteren Ende mit Darts beladen.
Wenn der untere Teil mit Darts bestückt wird, wird die Trommel von
Hand weiter gedreht. Dies nimmt schon etwas Ladezeit in Anspruch und
ist meiner Meinung nach nicht so gut gelöst wie bei der Automatic
Tommy 20 von BuzzBee. Dort kann man nämlich den vorderen Teil
umknicken so dass der Zugriff auf die gesamte Trommel gewährleistet
ist.
Whistler
Darts von Nerf könnte der Blaster ebenfalls verschießen. Dazu
müsste man die Darts jedoch am Ende minimal kürzen. Setzt man die
Darts unbearbeitet in den Blaster, verklemmt die Trommel
kontinuierlich.
Die
Reichweite der Original Darts liegt bei weit über 7 Metern.
Für Leute
die sich nur für Dartblaster von Nerf interessieren ist dieser
Blaster nicht zu empfehlen. Allerdings könnte ich mir vorstellen
dass er im LARP Bereich bestimmt Verwendung finden könnte.
Der Preis
bei Einführung des Blasters betrug seinerzeit ca. 40,00 €.
Vor ca.
kurzem habe ich 19,00 € für die Turbo-Fire bezahlt.
Trigger Happy ? Wer ist
das ? Trigger Happy ist der kleine putzige Kerl aus Skylanders (
Spyros Adventure ) und Skylanders Giants. Im Spiel wirft dieser mit
Goldenen Tresoren und verschießt aus seinem Blaster Goldmünzen.Und
genau um diesen Blaster geht es hier.
Der Dartblaster ist 26 cm
lang und wiegt ca. 403g ohne Darts.
Vom Aussehen her ist er
dem Blaster im Spiel sehr gut nachempfunden. Einzig mit dem
Unterschied dass dieser hier keine Goldmünzen verschiesst ( Schade
eigentlich ).
Vom Prinzip her ähnelt
er ein wenig der Nerf Maverick. Die Gun fasst 6 Darts ( Whistler
gehen auch ). Die Trommel dreht sich beim betätigen des Abzuges und
nicht beim Spannen des oben befindlichen „ Schlittens „.
Mit den mitgelieferten
wie auch mit Whistler Darts wird eine Reichweite von 6,5 bis über 7m
erzielt.
Das Clue
Elimination Set von Hasbro ist wohl ein Versuch aus einfachen
Dartblastern in Kombination mit 20 Spielkarten eine Art
Gesellschaftsspiel zu machen.
Das Set ist
für zwei bis vier Spieler ausgelegt und enthält:
4
Jolt EX-1 Blaster in verschiedenen Farben und Designs
12
Darts ( jeweils 3 in den verschiedenen Farben der Blaster )
20
Spielkarten
1
Spielanleitung ( Sprache englisch )
Im Folgenden
versuche ich mich mal durch die Anleitung zu „buddeln“ :
Spielziel :
Der Sieger des Spiels ist derjenige, der als erstes einen kompletten
Satz an Spielkarten hat ( also eine Karte jeder Farbe ).
Vorbereitung
: Jeder Spieler wählt ein Haus ( Haus Mustard ( gelb ), Peacock (
blau ),
Scarlet
( rot ), Green ( grün ) )
Jeder
Spieler erhält einen Blaster, 3 Darts und 2 Hauskarten. Jeder
Spieler schreibt seinen Namen auf die beiden Hauskarten.
Los geht’s
: Lauft, niemand kann in den ersten 30 Sekunden des Spiels getroffen
werden.
Spiel :
Triff deine Gegner und benutze folgende Regeln.
wenn du
jemanden getroffen hast, bekommst du eine seiner ID Karten (
Hauskarten ). Wenn dein Ziel keine seiner eigenen ID Karten mehr
hat, ziehe eine seiner Handkarten.
Wenn
ihr euch zur gleichen Zeit gegenseitig getroffen habt, bekommt jeder
von euch eine ID Karte.
Sicherheitszone
: Wenn Spieler gerade Karten sammeln bzw. austauschen, können /
dürfen sie nicht getroffen werden. Sie bekommen zum Schluss wieder
30 Sekunden Zeit sich in Sicherheit zu begeben.
Wenn
ein Spieler keine Karten mehr hat, ist er aus dem Spiel.
Gewinner
ist der Spieler, der als erster einen ganzen Kartensatz gesammelt
hat. Also vier Karten eine jeder Farbe ( gelb, blau, rot, grün ).
Erweiterte
Regeln befinden sich auf der Rückseite des Anleitungsblattes.
Das Video zu
diesem Set ist nur ein Unboxing. Den Reichweiten Test habe ich
weggelassen, da ich die Jolt EX-1 schon in einem Video hatte.
Fazit zu
diesem Set.
Die
verschieden gestalteten farbigen Blaster sehen echt prima aus und
haben exakt die Reichweite einer Jolt EX-1. Die Verpackung im Design
eines Koffers ist echt gelungen und alles dort hat seinen Platz vom
Blaster bis zum Dart. Da fliegt nichts so umher das etwas beschädigt
werden könnte.
Ob ich dies
zum Kauf empfehlen würde ??? …..Hm das Spielprinzip ist eher
mekwürdig und man muss erst einmal genug Mitspieler finden. Auf der
Verpackung steht ab zwei Spieler. Jedoch finde ich, dass es erst ab
drei Spielern wirklich Sinn machen würde.
Für Sammler
auf jeden Fall geeignet. Für alle anderen nur zu empfehlen wenn
diese bereit sind ca. 18,00 € für dieses Spielvergnügen zu
bezahlen.
Die Rough Cut ist ein
ca. 46cm langer Pump Action Dartblaster der zwei Nerf Elite Darts
gleichzeitig verschießt. Oberhalb des Blasters befindet sich eine
Tactical Rail Schiene um Zubehörteile wie z.B ein Nerf Zielfernrohr
zu befestigen.
Geladen wird der
Blaster in dem der graue Spannmechanismus unterhalb der Gun zurück
und wieder nach vorne bewegt wird. Bei Betätigung des Abzuges
werden zwei Darts verschossen. Hält man den Abzug während des
Spannens gedrückt werden die Darts in schneller Abfolge aus dem Lauf
befördert ( Rapidfire Modus ).
Auch die Whistler Darts
lassen sich mit dem Blaster verwenden. Probleme machen allerdings die
älteren Clip System Darts. Es springen zumeist alle Darts beim
betätigen des Abzugs aus der Gun.
Die angegebene
Reichweite auf der Verpackung liegt bei 20 m
Eine farbliche Änderung
von gelb/orange nach blau/orange, dass Innenleben bleibt das selbe.
Der ca. 24 cm Lange
„single shot“ Dartblaster für „Nerf Wars“ und die Wiimote.
Der Blaster war in der
gelb/orange Variante einzeln erhältlich und als Bundle mit einem
Nerf Wii Spiel. Jetzt ist die Switch Shot in einer kleineren
Umverpackung mit drei Darts für unter zehn Euro erhältlich. Für
alle die schon die gelb/orange Variante besitzen lohnt sich ein Kauf
eher weniger.
Die Funktionsweise ist
die selbe wie bei der Nite Finder und der Element EX-6. Persönlich
habe ich dass Gefühl dass die Reichweite der Nite Finder im
Gegensatz zur Switch Shot höher ist. Um den Barrel mit der
Spannvorrichtung zu entnehmen muss nur der kleine orange farbene
Knopf herunter gedrückt werden. Gleichzeitig das vordere Teil mit
dem Korn nach unten klappen. Der Barrel wird dann einfach nach vorne
raus gezogen.
Das Einsetzen und
herausnehmen der Wiimote geht genau auf die selbe weise.
Die Wiimote sitzt sehr
gut in der Switch Shot. Da klappert wirklich nichts.
Reichweite :
Whistler Darts : bis zu
7 Meter.
Für alle die eine Wii
besitzen und nach einer Pistole suchen ist die Switch Shot genau das
richtige. Und für fast alle Spiele geeignet bei denen es ums
„ballern“ geht.
Wenn ich mich nicht
irre gibt es zwei Nerf Spiele für die Wii.
Beide Spiele sind
allerdings auch eher nur mittelmäßig und der Wiederspielwert nicht
sehr hoch.
Die Speedload 6, eine
recht große Pistole mit integriertem Magazin für 6 Dart Tag Darts.
Das aussehen dieses
Blasters ist recht futuristisch und der Griff ist endlich auch mal
für die Hand eines Erwachsenen geeignet. Das im Blaster verbaute
Magazin sitzt vorne links am Lauf, dadurch ist das Gewicht bei der
Speedload im vorderen Bereich recht hoch. Nach längerem halten mit
einer Hand schläft einem nach gewisser Zeit der Arm ein. Vorne
rechts am Blaster ist das Fach zum entfernen verklemmter Darts. Eine
Tactical Rail ist bei der Speedload 6 nicht vorhanden. Zum spannen
wird der Schlitten erst nach hinten gezogen und dann wieder nach
vorne geschoben. Viel mehr als dass der Blaster auch Whistler Darts
schluckt ist zur Speedload 6 nicht zu sagen.
Der Iron Man 2 Iron Strike
Blaster hat eine Länge von ca. 47 cm und wird mit 6 Suction Darts
ausgeliefert.
Da er sehr eckig gehalten
ist, ist das Gefühl beim halten des Blasters schon recht eigenartig.
Am Griff befindet sich eine ausziehbare Schulterstütze. Diese macht
allerdings keinen Sinn denn wenn man den Blaster an die Schulter
anlegt, schiebt sich die Stütze wieder zurück. Oberhalb des
Blasters befindet sich eine Halterung für zwei Darts. Zum laden
schiebt man den vorderen Griff mit dem Abzug nach hinten bis ein
klicken zu hören ist. Nun einfach den Griff wieder nach vorne
schieben und der Blaster ist geladen.
Ein kleines Set mit
Blaster, Darts und Dosen aus Schaumstoff.
Der kleine Blaster ähnelt
der Tek 6. Die Reichweite ist aber nicht so hoch. Interessant ist das
in diesen Dartblaster eine Batterie für Sound und Lichteffekte
eingebaut ist. Diese sorgt beim zurückziehen des Schlittens nach ein
Ladegeräusch. Ebenfalls wird ein Schussgeräusch beim betätigen des
Abzuges erzeugt.
Die Reichweite von 5 m ist
nicht besonders hoch. Auch Whistler und Dart Tag Darts schaffen
gerade so die 6 m. Die Schaumstoffdosen sind allerdings ganz witzig
und für Wettbewerbe mit anderen Blastern durchaus brauchbar.
Die Speedswarm ist ein
elektronischer Dartblaster mit einer Trommel für zehn Darts. Anders
als viele Batterie betriebenen Blaster ist dieser hier kein Flywheel
Blaster.
Betrieben wird die Gun mit
sechs Mignonzellen ( AA ). Das Teil ist besonders im Vorderen Bereich
recht schwer, so dass es Sinn macht den Blaster beidhändig zu
halten. Ein Desaster ist bei dieser Nerf allerdings das Batteriefach.
Ich habe bei keinem anderen elektronischen Gerät ein solch
schlechten Halter für Batterien gesehen. Diese springen immer wieder
heraus. Wenn das Fach aber erst einmal zu ist, halten die Batterien
fest im Blaster. Die Geschwindigkeit mit der die Darts nacheinander
verschossen werden ist allerdings nicht so hoch wie bei anderen
Blastern. Die Reichweite ist allerdings recht gut gewesen und dass
obwohl ich nicht gerade Markenbatterien beim Test verwendet habe.
Die Jolt ist mit ihren 9cm
Länge der Winzling unter den N-Strike Blastern. Trotz der geringen
Größe hat der Blaster jedoch recht viel Power und kommt fast an die
Nitefinder heran. Zum landen wird der Lademechanismus im Griff nach
unten gezogen. Die Reichweiter der Darts ligt ungewähr bei Dart Tag
Darts bei ca. 6 – 7 Metern und bei Whistler Darts über 7 Meter.
Den Preis von ca. 5,00 €
ist dieser Blaster auf jeden Fall wert.
Die Dual von Zuru ist
Dartblaster und Disc Shooter in einem. Das Plastik und die
Verarbeitung wirken recht billig. Und im inneren des ca. 20 cm langen
Blasters scheint nicht viel verbaut, da die Gun recht leicht ist. Der
Griff ist für größere Hände mal wieder eine Katastrophe da dieser
wirklich recht winzig ist. Allerdings sollte man sich vor Augen
halten es ist nun mal als Kinderspielzeug konzipiert. Unter dem Lauf
der Dual befindet sich ein Darthalter, und dieser hält den Dart auch
ohne dass er einfach so herausfallen würde.
Vorderansicht
Der Blaster verschießt
die Original Zuru Darts wie auch Dart Tag und Whistler Darts. Am
besten funktionierten bei mir die Whistler Darts.
Des weiteren verschießt
die Dual noch Moosgummi Disks von denen 6 Stück mit in der
Verpackung enthalten sind. Die Transparent / Orange farbene Klappe
wird zum laden einfach hoch gedrückt. Die Disks liegen lose im Disk
Magazin, deshalb fallen diese leicht herraus wenn man die Mündung
auf den Boden richtet. Liegen Disks in der Gun muss diese auch gerade
gehalten werden um die Disks zu verschießen. Die Reichweite der
Disks ist zudem auch nicht sehr hoch. Sie fliegen ca. 2 – 3 Meter
und haben einen starken Drall nach rechts ( siehe Video ).
Reichweiten:
Original & Dart Tag
Darts : ca. 6 – 7m
Whistler Darts : über 7 m
Die Dual ist ein netter
kleiner Blaster mit einer was die Darts angeht recht guter
Reichweite. An die Reichweite der Stealth von Zuru kommt aber auch
die Dual nicht heran. Die Disk Funktion ist ganz witzig, jedoch kaum
ernsthaft zu gebrauchen da ein genaues zielen recht unmöglich ist.